Fazit: Die Wahl des passenden Signaturdienstes hängt von der Häufigkeit der Nutzung und dem benötigten Signaturstandard ab. Wer eine rechtskonforme, intuitive und flexible Lösung sucht, kann mit Skribble direkt starten – mit höchster Sicherheit und allen Signaturstandards aus einer Hand.
Digitale Signatur Kosten: Preise und Pläne von Skribble

Papierstapel, Wartezeiten und hohe Versandkosten – traditionelle Unterschriftsprozesse sind umständlich und teuer. Doch es geht auch anders: Digitale Signaturen beschleunigen Abläufe, sparen Ressourcen und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation. Aber welche Signatur ist die richtige? Und welche Kosten sind damit verbunden? Erfahren Sie, worauf es bei digitalen Signaturen ankommt und wie Sie einen Plan finden, der zu Ihrem Unternehmen passt.
Das Wichtigste in Kürze
- Kosten hängen vom Signaturstandard und der Identitätsprüfung ab. Qualifizierte Signaturen bieten besonders hohe Sicherheit, fallen jedoch teurer aus.
- Digitale Signaturen sind günstiger als analoge Prozesse, weil Versand und Material entfallen. Zudem lässt sich die Bearbeitung erheblich beschleunigen.
- Skribble bietet eine einfache und rechtsgültige Option für Unternehmen, die Dokumente schnell und sicher unterschreiben möchten – mit flexiblen Plänen und allen Signaturstandards in einem Service.
Warum Sie für digitale Signaturen zahlen sollten
Eine digitale Signatur bietet nicht nur eine bequeme Möglichkeit, Dokumente zu unterzeichnen, sondern erfüllt auch hohe rechtliche Ansprüche. Im Gegensatz zu handschriftlichen Unterschriften oder einfachen elektronischen Signaturen bieten qualifizierte elektronische Signaturen (QES) eine nachweisbare Sicherheit, die rechtlich anerkannt ist. Kosten entstehen vor allem für die Identitätsprüfung, die Ausstellung qualifizierter Zertifikate und den sicheren Betrieb der Signaturplattform.
Sicherheit und Rechtsgültigkeit
Kostenlose oder unsichere Tools bieten oft nicht die rechtlichen und sicherheitstechnischen Standards, die Unternehmen benötigen. Eine rechtsgültige digitale Signatur erfordert:
- Gesetzliche Konformität nach eIDAS und ZertES für europaweit anerkannte Signaturen
- Identitätsprüfung zur eindeutigen Zuordnung der Unterschrift
- Zertifikate und Verschlüsselung für einen manipulationssicheren Nachweis
Prozessoptimierung und Kosteneinsparungen
Digitale Signaturen sparen Zeit und reduzieren operative Kosten. Statt physische Dokumente auszudrucken, zu versenden und manuell zu archivieren, lassen sich Verträge in wenigen Klicks unterzeichnen und digital verwalten. Unternehmen profitieren von:
- Schnelleren Vertragsabschlüssen durch sofortige digitale Unterschrift
- Weniger Papier und Versandkosten, da alles online erfolgt
- Zeitsparende Dokumentenverwaltung, ohne Risiko von verlorenen oder unvollständigen Unterlagen

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten einer digitalen Signatur?
Die Kosten einer digitalen Signatur hängen von mehreren Faktoren ab. Je nach Anbieter, gewähltem Signaturstandard und zusätzlichen Leistungen können die Preise variieren. Ein genauer Blick auf die wichtigsten Faktoren hilft dabei, die passenden Optionen für Ihr Unternehmen zu finden.
Unterschiede zwischen Anbietern und Preisstrukturen
Jeder Anbieter von elektronischen Signaturen nutzt eigene Preismodelle. Einige setzen auf Pay-per-Signature, andere auf nutzungsabhängige Pakete oder abonnementbasierte Pläne.
- Pay-per-Signature: Ideal für Unternehmen mit geringem Signaturbedarf, da nur einzelne Signaturen abgerechnet werden.
- Monatliche oder jährliche Pläne: Häufig günstiger bei regelmäßigem Einsatz. Enthalten ist oft eine bestimmte Anzahl an Signaturen pro Monat oder Jahr.
- Enterprise-Lösungen: Maßgeschneiderte Pakete für Unternehmen mit hohem Signaturvolumen.
Enthaltene Leistungen und Zusatzkosten
Neben der eigentlichen Signatur können weitere Leistungen die Kosten beeinflussen. Dazu gehören:
- Signaturstandard: Einfache elektronische Signaturen (EES) sind meist günstiger als fortgeschrittene (FES) oder qualifizierte Signaturen (QES). Letztere erfordern eine Identitätsprüfung, was zusätzliche Kosten verursachen kann.
- Identitätsprüfung: Für qualifizierte Signaturen ist eine Online-Identifikation oder eine Identifikation vor Ort erforderlich. Je nach Methode kann dies einmalig oder pro Nutzung berechnet werden.
- Rechtliche Absicherung: Einige Anbieter inkludieren Zertifizierungsdienste und Audit-Protokolle im Preis, während andere diese separat verrechnen.
- Integration in bestehende Systeme: API-Zugänge oder Plug-ins für Dokumentenmanagement-Systeme können je nach Anbieter im Preis enthalten sein oder zusätzliche Gebühren verursachen.
- Speicherung und Zugriff: Manche Dienste bieten unbegrenzten Zugriff auf signierte Dokumente, während andere Speicherkapazitäten begrenzen oder für Archivierungsfunktionen extra berechnen.
Einmalige vs. laufende Kosten
Die Preisgestaltung für digitale Signaturen kann sowohl einmalige als auch wiederkehrende Kosten umfassen.
Einmalige Kosten entstehen vor allem durch die Identitätsprüfung für die qualifizierte elektronische Signatur (QES), API-Setup-Gebühren oder die Integration in Unternehmenssysteme. Laufende Kosten setzen sich aus monatlichen oder jährlichen Abonnements, nutzungsabhängigen Abrechnungen sowie zusätzlichen Signaturen, die über das inkludierte Kontingent hinausgehen, zusammen.
Für Unternehmen, die regelmäßig digitale Signaturen nutzen, sind laufende Pläne oft wirtschaftlicher als Einzelabrechnungen. Bei Skribble gibt es flexible Pakete für Einzelpersonen, Teams und Unternehmen, die alle Signaturstandards abdecken.

Nicht jedes Dokument muss mit einer QES unterzeichnet werden. In vielen Fällen reicht eine einfache oder fortgeschrittene elektronische Signatur aus.
Sie wollen wissen, wann welcher Signaturstandard nötig ist? Dies können Sie in unserem kostenlosen Leitfaden lesen!
Eine QES ist erforderlich für:
- Kredit- und Leasingverträge
- Arbeitsverträge mit Schriftformerfordernis
- Unternehmensgründungen und Handelsregistereinträge
- Verträge mit hohem Haftungsrisiko
Eine EES oder FES genügt für:
- Interne Genehmigungen und Freigaben
- Standardverträge ohne gesetzliche Schriftformerfordernis
- Bestellungen, Angebote und Rahmenverträge
Hinweis: Wer regelmäßig QES nutzt, kann mit einem passenden Tarifmodell langfristig Kosten sparen. Mit Skribble sind alle drei Signaturstandards in einem Service vereint – transparent, rechtsgültig und einfach in der Anwendung.
Skribble-Preise: Welche Optionen gibt es?
Die Kosten für eine elektronische Signatur hängen vom gewählten Plan und dem benötigten Signaturstandard ab. Wir bieten vier Pläne an: Individual, Team, Pro und Scale.
Überblick über die Skribble-Pläne
Jeder Plan enthält eine bestimmte Anzahl an Signaturen und Funktionen:
Plan | Monatl. Kosten pro Nutzer | Enthaltene Signaturen | Wichtige Funktionen |
---|---|---|---|
Individual | 9 € | 120 EES pro Jahr | Einzelnutzer, externe Signaturen ohne Konto, Signatur-Reihenfolge festlegen |
Team | 23 € | unbegrenzte EES, 72 FES/QES pro Jahr | Unbegrenzte EES, Admin-Bereich, Erinnerungen senden, Anhänge hinzufügen |
Pro | 36 € | unbegrenzte EES, 120 FES/QES pro Jahr | Alles aus Team-Plan, automatische Löschung, Company Branding, API-Integrationen |
Scale | Individuell | Nach Bedarf | Telefon-Support, Customer Success, individuelle Kostenstellenzuweisung |
Welche Signaturstandards sind enthalten?
Je nach Plan sind unterschiedliche Signaturarten inbegriffen:
- Einfache elektronische Signatur (EES): In allen Plänen enthalten, ideal für Dokumente ohne Schriftformerfordernis.
- Fortgeschrittene elektronische Signatur (FES): Ab Team-Plan verfügbar, geeignet für Dokumente mit kalkulierbarem Haftungsrisiko.
- Qualifizierte elektronische Signatur (QES): Ab Team-Plan enthalten, notwendig für Dokumente mit gesetzlicher Schriftformerfordernis.
Pay-per-Use vs. Abo-Modelle
Skribble setzt ausschließlich auf Abo-Modelle, da diese Unternehmen klare und planbare Kosten bieten. Anders als reine Pay-per-Use-Modelle ermöglichen Abos eine kalkulierbare Nutzung und enthalten bereits ein festes Signaturkontingent.
Falls das inkludierte Kontingent überschritten wird, können zusätzliche Signaturen flexibel hinzugebucht werden – ohne an ein reines Pay-per-Use-Modell gebunden zu sein. So bleibt die Kostenstruktur für Unternehmen transparent und kontrollierbar:
- FES im Team-Plan: 2,50 € pro Signatur
- QES im Team-Plan: 4,50 € pro Signatur
- FES im Pro-Plan: 2 € pro Signatur
- QES im Pro-Plan: 4 € pro Signatur
Probieren Sie Skribble ohne Verpflichtung aus und testen Sie alle Funktionen des Pro-Plans.
Fazit: Wie Sie mit Skribble Kosten sparen können
Digitale Signaturen senken nicht nur den administrativen Aufwand, sondern ermöglichen auch rechtsgültige und sichere Vertragsabschlüsse. Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter der gewählte Signaturstandard, Identitätsprüfung und zusätzliche Funktionen. Während qualifizierte elektronische Signaturen (QES) aufgrund der strengen gesetzlichen Bestimmungen teurer sind, bieten sie höchste Beweiskraft und Sicherheit.
Skribble setzt auf transparente Abomodelle, die Unternehmen planbare Kosten und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Unbegrenzte einfache Signaturen sind bereits enthalten, und qualifizierte Signaturen lassen sich flexibel je nach Bedarf hinzubuchen. So erhalten Sie skalierbare und wirtschaftliche digitale Signaturen – ohne versteckte Gebühren oder komplizierte Preisstrukturen.
Digitale Signatur Kosten – Häufige Fragen und Antworten
Ja, Skribble erfüllt die eIDAS-Verordnung der EU sowie das ZertES-Gesetz der Schweiz. Damit sind alle Signaturen europaweit und in der Schweiz rechtlich anerkannt.